Das Wechselfenster zur Rückserie ist in jedem Jahr bis zum 30.11. geöffnet, traditionell aber längst nicht so hoch frequentiert wie das zur neuen Saison. Nichtsdestotrotz kommt es natürlich vor, dass Spieler z.B. aufgrund von Umzügen etc. den Verein wechseln oder andersrum Vereine neue Spieler „verpflichten“, um die Saisonziele doch noch zu erreichen oder ungeplante Ausfälle zu kompensieren.

Bei uns stand ein Neuzugang zur Rückserie glücklicherweise schon sehr lange fest: Bereits im vergangenen Frühjahr schrieb unser ehemaliger Jugendspieler Matthias Jakobi, dass er ab November aus beruflichen Gründen von Bielefeld wieder nach Grevenbroich ziehen und dann auch gerne wieder bei uns spielen würde. Für seinen bisherigen Verein TSV Eintracht Bielefeld war er in den letzten Jahren in der Kreisliga aktiv und wird auch bei uns die vierte Mannschaft in eben dieser Liga verstärken. Dabei bringt er, wie es von einem langjährigen Leistungstänzer zu erwarten ist, eine gewisse Grazie an den Tisch und sein Team damit auch in Sachen B-Note ganz weit nach vorne. Herzlich willkommen zurück, Matthias!

Bereits zur Hinserie wechselte ein weiterer ehemaliger Blau-Weißer im Seniorenbereich zu uns und kam dort auch schon regelmäßig zum Einsatz. Zur RÜckserie erklärte sich Mirko Mönig (im Beitragsbild ganz rechts) nun bereit, auch im „normalen“ Spielbetrieb von der DJK Siegfried Osterath zu seinem Heimatverein zurückzukehren und die zweite Mannschaft in der Landesliga zu unterstützen, sofern er sich bei seinem zweiten leidenschaftlichen Hobby Downhill-Rhönrad nicht verletzen sollte. Wir freuen uns auf Deine Einsätze, Mikro!

Unsere zweite Seniorenmannschaft wird in Zukunft unser ehemaliger 2. Vorsitzender Lucas Ahrweiler verstärken. Lucas ist vor 2,5 Jahren zum TTC SW Elsen gewechselt, kehrt nun aber zumindest im Seniorenbereich zu uns zurück. Und wer weiß, ob darauf nicht eines Tages auch die vollständige „Heimkehr“ folgt…
Herzlich willkommen, Lucas!

Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle ebenfalls erwähnt, dass uns Orazio Volpe nach nur einer Halbserie in Richtung TuS Rheydt-Wetschewell verlassen wird.